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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das zeigt: Es wird viel um jeden Ball gekämpft und schnelle Umschaltmomente könnten entscheidend sein.  <p> Im Zweifelsfalle sind dann eben offenbar doch nur die Veilchen dazu in der Lage, ihre ordentlichen Darbietungen zumindest gelegentlich in Erfolge umzumünzen: Und da Aue nach dem Triumph in Dresden ohnehin ganz weit oben auf der Welle schwimmt, wird von uns nun auch am Mittwoch auf einen Sieg der Gastgeber gesetzt.  <p>  Immerhin sollte aber zumindest die mittlerweile gewonnene Souveränität im Volkspark dafür Sorge tragen, dass es auch weiterhin regelmäßige Punktgewinne setzt. <p> In seiner Zeit beim SV Sandhausen machte es sich der neue Trainer Alois Schwartz allerdings gleichfalls zur Natur, vor allem den Mangel zu verwalten — bei seinem Amtsantritt zeigte sich der 49-Jährige deshalb gewillt, auch aus dem Club eine Talentschmiede zu machen. <p>  Die Erleichterung beim FC Erzgebirge Aue war groß. Nach zuvor nur einem Zähler aus drei Partien, feierten die Erzgebirgler zuletzt beim FC St. Pauli einen 2:1-Sieg. Dabei bewiesen sie nach einem schnellen Rückstand große Moral und konnten das Kellerduell beim Liga-Schlusslicht durch ein Tor von Steve Breitkreuz in der Nachspielzeit doch noch für sich entscheiden.  </pre>


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<pre>Sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hat das Team im ersten Saisondrittel stark gespielt. Mit ihren bislang 18 Toren stellen die Braunschweiger derzeit gemeinsam mit dem FC Union Berlin den stärksten Angriff der Liga. Einen großen Anteil am starken Saisonstart hat Angreifer Dominik Kumbela, der mit seinen sechs Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams ist.  <p> Tatsächlich sollten bei dieser Begegnung so viele Tore fallen wie in keinem anderen Zweitliga-Match an diesem Wochenende. In diesem Punkt erhalte ich zudem die Bestätigung durch unser internes KI-Modell.  <p>  Köln wachte erst spät auf und nach der gelb-roten Karte für Ken Reichel kam noch einmal Spannung auf. Die Hauptstädter hielten den Angriffen der Gäste stand und setzten sich am Ende mit 2:0 durch. <p> Neben Kapitän Aaron Hunt, der bei allen drei Toren seine Füße im Spiel hatte, wussten insbesondere die beiden Neuzugang Khaled Narey mit zwei Toren und Pierre-Michel Lasogga, ein Treffer, zu überzeugen. <p>  Wenn sich am 1Spieltag der Bundesliga die Teams von Fortuna Düsseldorf und Hannover 96 in der Düsseldorfer ESPRIT arena gegenüberstehen, dürfen sich die Fans auf ein sehr hochklassiges Duell freuen.  </pre> 


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<pre> Zuletzt musste sich das Team von Trainer Friedhelm Funkel trotz eines starken Auftritts mit 1:2 beim Spitzenreiter Eintracht Braunschweig geschlagen geben. Von den vergangenen fünf Partien konnten die Fortunen nur eine gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p> Die personelle Kontinuität legt nahe, dass der Gast auch weiterhin an dieser zentralen Schwachstelle zu knabbern hat; beim Saison-Debütant wartete Frank Schmidt nur mit einer Neuerung in der Startelf auf.  <p>  Beim 3:0 gegen Düsseldorf darf aber nicht vergessen werden, dass zwei Tore erst in der Nachspielzeit fielen. Zuhause ist keine Mannschaft mit weniger Treffern gestartet als die Niedersachsen. <p>  Die Mannschaft, die sich den dritten Platz zurückgeholt hat: Union Berlin, das zum Abschluss des 19. Spieltags im Spitzenspiel am Donnerstag den FC Köln mit 2:0 besiegen konnte. <p>  Sollte der mittlerweile verpflichtete Stefan Leitl hingegen sofort „funktionieren“, tauchen die Kleeblätter mittels eines schnöden Heimsieges wieder in das gesicherte Mittelfeld ein.  </pre>


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<pre> Im bis dato letzten Gastspiel gab es für die Berliner in Regensburg ein 1:1.  <p> Auch wenn Union den FC Köln besiegen konnte, wurde deutlich, dass aller Voraussicht nach der „Effzeh“ und der HSV die direkten Aufstiegsplätze belegen werden. Spielerisch waren die Domstädter besser.   <p> Trotz der nach unten zeigenden Formkurve soll mit der Heimstärke auch im kommenden Spiel gegen den FC Heidenheim ein „Dreier“ gelingen. <p>  Den 1Rang belegen derzeit die Münchener Löwen und haben bereits sieben Punkte Vorsprung auf das abstiegsbedrohte Viergestirn. Im Sachsen-Derby gegen Dynamo Dresden ist Aue zum Punkten verdammt, um als Tabellenschlusslicht nicht endgültig ins Hintertreffen zu geraten.  <p> Sowohl Hannover 96 als auch die Würzburger Kickers gehören nach dem ersten Saisondrittel zu den besten Mannschaften der Liga. Aber während die Hannoveraner als Erstliga-Absteiger erwartungsgemäß „oben dabei sind“, hat sich der punktgleiche Aufsteiger Würzburg völlig überraschend im oberen Tabellendrittel festgesetzt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dank des letztlich in die Wertung eingegangenen 3:0-Erfolges kann diesbezüglich Vollzug vermeldet werden; gegen einen zuvor mindestens auf Augenhöhe erwarteten Gegner lieferte die Fortuna eine beeindruckend dominante Vorstellung ab.  <p>  Da selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz zur Bundesliga gerade einmal drei Punkte beträgt, bekommt die Elf von Frank Schmidt bestenfalls schon im Verlauf der Englischen Woche ungewohnte Höhenluft zu schnuppern. <p>  Hannover 96 und der FC St. Pauli stehen sich bereits zum 4Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang ausgetragenen 40 Aufeinandertreffen konnten die Hannoveraner 16 gewinnen, die Hamburger waren 13 Mal erfolgreich. Elf Mal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Der niedersächsische Lokalrivale müsste also in Sandhausen eine ordentliche Abreibung kassieren, während man selbst den KSC mit einer ordentlichen Packung aus der Liga verabschiedet. Am besten, für die Braunschweiger, sollten natürlich beide Faktoren zusammentreffen, damit der Sprung auf den zweiten Platz noch gelingt und die ungeliebte Relegation erspart bleibt.  </pre>


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