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<pre>Während die Abwehr zuletzt deutlich besser als in den ersten Saisonwochen stand – mit Ausnahme des 4:4 in Paderborn – offenbaren die Blau-Weißen in der Offensive nach wie vor große Defizite. Mit gerade einmal 14 Toren stellen sie den schwächsten Angriff der Liga.  <p> „Sieg Karlsruhe“ zu einer 1,95 gefällt mir dagegen deutlich besser. Ich sehe die Badener leicht im Vorteil und traue es ihnen durchaus zu, das erste Heimspiel der Saison für sich zu entscheiden.  <p>  Im Umfeld weckt es natürlich freudige Erwartungen, dass die Entwicklung der jungen Mannschaft trotzdem noch lange nicht abgeschlossen scheint: Möglicherweise braucht es in Sachsen also nicht unbedingt einen Brause-Investor, um einen künftigen Bundesligisten heranzuziehen. <p> Mitverantwortlich für die Regensburger Stabilität ist dabei nicht zuletzt die solide Heimbilanz. Denn obwohl der Jahn bereits fünf Heimniederlagen auf dem Konto hat, steht aktuell der sechste Platz in der Heimtabelle zu Buche. Die Vermeidung jeglicher Unentschieden vor heimischer Kulisse hat es möglich gemacht. <p>  Dass Aufsteiger Arminia Bielefeld in der unteren Tabellenhälfte zu finden sein wird, hatten Fans und Experten bereits vor Saison geahnt. Dass aber auch der FC Kaiserslautern in den vergangenen Wochen in das Tabellenmittelfeld abgerutscht ist, kommt überraschend.  </pre>


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<pre>Erst recht, weil offenbar auch der jüngste Trainerwechsel von Thomas Oral zu Falko Götz keine Früchte trägt. Denn nicht weniger als vier dieser sechs Pleiten hat der vermeintliche Heilsbringer zu verantworten.  <p> Von den letzten sieben Heimspielen konnte nur eines (2:0 gegen den MSV Duisburg) gewonnen werden (drei Unentschieden und drei Niederlagen). Mit gerade einmal drei Siegen in den bislang 12 Heimspielen gehört der FCK zu den schwächsten Heimteams der Liga.  <p>  Nachdem die Stammkräfte Robert Zulj (Sperre) und Jurgen Gjasola (Rekonvaleszent) nicht einsatzfähig waren, erhielten einige junge, unerfahrene Spieler ihre Chance sich zu beweisen. <p> Allen voran Angreifer Johannes Wurtz, der gegen die Hauptstädter das 2:0 erzielte: „Ich freue mich auf das Spiel bei meinem ehemaligen Verein in Paderborn“, sagte der 23-Jährige, der in der Saison 2013/14 bei den Ostwestfalen kickte. <p>  Beim jüngsten 2:0 in Sandhausen blieb Torhüter Rafal Gikiewicz bereits zum zehnten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer. In der Offensive ist vor allem auf Youngster Salim Khelifi Verlass, der in Sandhausen bereits sein sechstes Saisontor erzielte und damit der erfolgreichste Braunschweiger Angreifer ist.  </pre> 


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<pre> Nach zwei Siegen in den vergangenen drei Auftritten (eine Niederlage) sind die Braunschweiger weiter ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen – dank der besten Abwehr der Liga. Bislang kassierten die Niedersachsen in dieser Saison gerade einmal 14 Gegentore.  <p> Nur einmal – beim 2:0-Erfolg gegen Schlusslicht Duisburg – blieben die Karlsruher ohne ein Gegentor. Mit insgesamt 16 Gegentoren stellt der KSC derzeit die zweitschwächste Abwehr der Liga.  <p>  Aber auch Tobias Müller (Abwehr/Hallescher FC), Mergim Berisha (Angriff/Red Bull Salzburg/Leihe) und Marius Bülter (Sturm/SV Rödinghausen) fielen in der Saison-Vorbereitung positiv auf. <p>  Sieben Partien war der KSC unbesiegt geblieben, dann mussten sich die Badener mit 1:3 in Sandhausen geschlagen geben. Dabei kassierten sie erstmals seit dem 1September (0:3 gegen Union Berlin) wieder mehr als zwei Gegentore in einer Partie. Zuvor hatte das Team von Trainer Markus Kauczinski viermal in Folge „zu Null“ gespielt. <p>  Namhafte Abgänge gilt es allerdings auch auf Seiten der Nürnberger Gäste zu verkraften.  </pre>


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<pre> Hatte sich der vorjährige Zweitliga-Absturz der Badener in den ersten Saison-Wochen zunächst auch in der Drittklassigkeit fortgesetzt, kristallisierte sich das Team von Alois Schwartz mit fortschreitender Saisondauer zunehmend als eine Konstante des Klassements heraus.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Nürnberger beide Duelle gegen die „Roten Teufel“ für sich entscheiden (3:0 und 2:1). Am Saisonende belegten die Nürnberger den dritten Tabellenplatz, während die Lauterer in der Endabrechnung den zehnten Rang belegten.   <p> In den letzten Monaten konnten sich die Nürnberger vor allem auf ihre starke Offensive verlassen. In jedem ihrer jüngsten 14 Auftritten erzielten sie jeweils mindestens zwei Treffer pro Spiel. <p>  Das Intermezzo der „Zebras“ in der Drittklassigkeit war ein verhältnismäßig kurzes. Zwei Jahre nachdem dem Klub aufgrund finanzieller Schwierigkeiten die Lizenz für die Liga entzogen worden war, ist Duisburg wieder im Unterhaus mit von der Partie und hat nur ein einziges Ziel: den Klassenerhalt.  <p> Als Aufsteiger legten die Bielefelder eine überraschend starke Saison hin. Von ihren letzten sieben Auftritten haben sie nur einen verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre>


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<pre> Samstag, 3Oktober 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Der erfolgreichste Offensivspieler der Fortunen ist Mittelfeldspieler Kerem Demirbay, der zuletzt gegen St. Pauli seinen siebten Saisontreffer erzielte.  <p>  In der vergangenen Saison glich das Heimstadion für die Gegner einem Selbstbedienungsladen — fast ungestört konnten sie von dort die Punkte mitnehmen. Deshalb standen die Lauterer zwischenzeitlich auch auf dem letzten Platz der Heimtabelle. <p>  Gibt es einen besseren Quotenboost als den von Bet-at-home? Schwer, aber nicht unmöglich. Auf der anderen Seite gibt es an diesem Zweitliga-Spieltag allerdings unter Garantie keinen größeren Kracher als diesen.  <p> Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein.  </pre>


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